Sound Healing - Schwingung und Gesundheit

Alles ist Schwingung

Sound Healing

Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.

(Max Planck)

In unseren Augen wirkt alles statisch und fest, solide und dauerhaft. Doch schon der Buddha erkannte vor 2.500 Jahren: Alles ist wandelbar und vergänglich. Nichts existiert in Wahrheit so, wie wir glauben. 

Max Planck erkannte viele Jahrhunderte später: Es gibt keine Materie, die tatsächlich solide und unveränderlich ist. Bei genauerm Hinsehen setzt Materie sich aus schwingenden Atomen zusammen. Alles, was uns umgibt, versteht Planck als eine “Matrix” schwingender Energien. Diese halten alles zusammen. Ohne Schwingung und Vibration könnten sich Energien gar nicht materialisieren. Laut Max Planck existiert buchstäblich alles im Rahmen eines schwingenden Universums. 

Selbst unsere eigene Körperlichkeit beruht auf energetischen Schwingungen. Planck zufolge ist diese energetische “Matrix” der alles ordnende Faktor. Vom kleinsten Atom bis ins Universum hinein verbindet diese Matrix alles Existierende. Sie bildet ein Netzwerk aus schwingenden Atomen. Diese materialisieren sich – oder auch nicht. Wir Menschen sind zugleich Resonanzkörper und Sender eigener Schwingungen. 

Neben Max Planck befassten sich seinerzeit auch andere Physiker mit der Frage nach dem “Urgrund” aller existierenden Phänomene. Die Gedanken brillanter Physiker dieser Zeit klangen revolutionär. Sie beflügelten einen russischen Erfinder. Georges Lakhovsky befasste sich mit Plancks Theorien über Schallwellen, Schwingungen und Frequenzen. Er wollte nach einer Erkrankung wissen, ob Plancks Erkenntnisse auch für seinen Körper gelten. 

Lakhovsky folgerte: Wenn Frequenzen und Schwingungen die Urmatrix aller existierenden Phänomene bilden, müssen auch Körperzellen eigene Schwingungsfrequenzen haben. Krankheit und Tod könnten dann aufgrund veränderter, blockierter oder unterbrochener Schwingungsintensitäten verursacht werden. Folglich müsste die Gesundung durch eine gezielte Harmonisierung gestörter Eigenschwingungen auf der Zellebene erfolgen können.

Lakhovsky nahm an, dass die “Trägerfrequenzen” aller existierenden Phänomene aus unterschiedlichen Strahlungs-, Schwingungs- und Frequenz-Varianten bestehen. Irdische und sphärische Schwingungen aus dem Weltraum durchdringen nach seiner Vorstellung alles. Sie gehen in Resonanz miteinander. Sie beeinflussen sich gegenseitig. In enger Korrespondenz miteinander sorgen sie dafür, dass auch im menschlichen Körper alles harmonisch zusammenschwingt. 

Nach dieser Sichtweise wären Erkrankungen als energetisches Schwingungs-Störfeuer zu verstehen. Krankheiten bringen Lakhovskys Überlegungen zufolge natürliche Zellschwingungen aus der Balance. Physik-Genies wie Max Planck führten durch revolutionär klingende Gedankengänge zu neuen Sichtweisen und Erkenntnissen über die Welt. Georges Lakhovsky ist beinahe vergessen.

Doch wenn Plancks Erkenntnisse über die Realität aller Manifestationen als wahr anerkannt werden, sind auch Lakhovskys Gedanken schlüssig. Dieselben Schwingungen, die alles im Universum zusammenhalten und lenken, tragen auch zur Heilung bei. Folglich können bestimmte Schwingungsfrequenzen harmonisieren, Blockaden lösen und zur Heilung beitragen.

Alles befindet sich ständig in Schwingung.

Wir sehen es nur nicht. Dennoch schwingen sämtliche Planeten und alles, was aus Atomen und Lichtphotonen zusammengesetzt ist. Auch gesunde Organsysteme und Körperfunktionen schwingen in vollkommener Harmonie. Sie bilden zusammen ein elektromagnetisches Feld. 

Der Idealzustand der Gesundheit ist gegeben, wenn weder Störfrequenzen noch Schwingungs-Blockaden unser Wohlbefinden beeinträchtigen. Im richtigen Schwingungszustand können Organismen ihre Körpersysteme aus eigener Kraft stimulieren, beruhigen oder harmonisieren. Gesundheit beruht auf Schwingungsharmonie. Alles ist Bewusstsein, auf der Makro- wie der Mikroebene. 

So wird verständlich, warum körpereigene Selbstheilungskräfte durch bestimmte Schwingungsfrequenzen harmonisiert und aktiviert werden können. Ein gestresster oder erkrankter Körper kann durch entsprechende Einflussnahmen zurück in seine Balance gebracht werden. Diese Erkenntnis macht sich die Klangtherapie zunutze.

Doch ein Blick auf unsere Haltung zum Thema “Gesundheit und Heilung” macht stutzig. Wir halten uns für gesund, solange wir schmerzfrei sind. Alles scheint reibungslos zu funktionieren. Krankheiten werden meist als gesundheitlicher Störfall wahrgenommen. Übersehen werden die bereits im Vorfeld jeder Erkrankung aufgetretenen Anzeichen für energetische Dissonanzen und Störfeuer. 

In Wahrheit hat der Organismus uns schon vor dem ersten Krankheits-Symptom unmissverständliche Not-Signale geschickt. Er hat außerdem seine Regenerations- und Selbstheilungskräfte aktiviert. Er unternahm den Versuch, unseren nachlässigen Umgang mit dem Thema Gesundheit zu kompensieren. Erst wenn alle von uns nicht registrierten Gegenmaßnahmen gescheitert sind, meldet der Organismus sich mit Krankheitssymptomen. 

Jede Erkrankung auf der Organebene ist ein Hinweis auf Dysbalancen in der Schwingungsebene. Die Störungen kann der Körper nicht mehr alleine regulieren. Er benötigt Unterstützung. Diese kann allerdings nicht nur darin bestehen, die Symptome nach schulmedizinischer Manier wegzubehandeln. Die Krankheitsursache ist mitzubehandeln.

Eine Sichtweise auf Erkrankungen ist, dass Normabweichungen auf der Schwingungsebene ursächlich für Störungen sind. Schwingungs-Dysbalancen sind allerdings nur selten der alleinige Krankheitsauslöser. Zusätzlich zur gestörten Schwingungsebene sind 

  • genetische Dispositionen
  • Umweltbelastungen
  • ein ungesunder Lebensstil
  • Stressbelastungen
  • Suchtproblematiken
  • Mykosen
  • Bakterien und Viren
  • Parasiten

und andere Einflüsse als Mitverursacher von Krankheiten zu benennen. 

So oder so müsste jeder Therapieansatz ein Ziel haben: Den kranken Organismus auch auf der Schwingungsebene zu reparieren und zu harmonisieren. Die Abwesenheit eines therapierten Symptoms ist keineswegs gleichbedeutend mit der Wiederherstellung von Gesundheit. Die Ursache der Erkrankung wurde nicht vollständig ausgeräumt. Die gestörte Schwingungsebene wird sich mit anderen Symptomen zurückmelden.

Vieles spricht also dafür, klangthereputische Interventionen als Begleit- oder Anschlussbehandlung von medizinischen Maßnahmen durchzuführen. Wenn die gestörten Funktionen und Organsysteme dadurch wieder auf die richtige Schwingungsebene gebracht werden, gesundet der Organismus scneller. Oder von ganz alleine.

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